Griechische Spezialitäten: Filion & Kreta

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Griechische Spezialitäten, gutes Design und die Liebe zu Griechenland: Simone und Mirja Mierau leben seit 2002 in Athen. 2007 gründeten die Zwillingsschwestern Filion – A Journey of Taste. Ihre Idee: hochwertige griechische Lebensmittel und ausgewählte Produkte so zu präsentieren, wie sie es ihrer Qualität nach verdienen – modern, authentisch und mit nachvollziehbarer Herkunft.

Heute arbeitet Filion mit Produzenten aus verschiedenen Regionen Griechenlands zusammen. Auch Kreta spielt dabei eine Rolle: mit handgefertigter Keramik und Naturkosmetik von der Insel.

Kurzüberblick für Schnellleser

  • Simone und Mirja Mierau leben seit 2002 in Athen und gründeten Filion im Jahr 2007.
  • Die Idee entstand aus ihrer Arbeit im PR- und Marketingbereich und der Beobachtung, dass hervorragende griechische Produkte damals häufig deutlich schwächer vermarktet wurden als vergleichbare Produkte aus Italien.
  • Filion setzt auf natürliche Rohstoffe, nachvollziehbare Herstellung, langfristige Zusammenarbeit mit Produzenten und Qualität statt Quantität.
  • Aus Kreta kommen heute unter anderem Keramik von EA Ceramic Studio sowie Naturkosmetik von Myrro Skincare.

Von Skyros nach Athen: die Geschichte hinter den griechischen Spezialitäten

Die Verbindung zu Griechenland begann bei Simone und Mirja lange bevor Filion gegründet wurde.

Seit ihrem 14. Lebensjahr verbrachten die Schwestern gemeinsam mit Familie und Freunden regelmäßig ihre Sommerferien auf Skyros. Die Insel war damals für sie ein Griechenland fernab großer touristischer Inszenierung: persönlich, ursprünglich und geprägt von den Menschen, die dort lebten.

Aus Urlauben wurden Freundschaften – und aus der Begeisterung für Griechenland irgendwann der Wunsch, mehr Zeit dort zu verbringen.

Nach dem Studium entschieden sich beide, zunächst für eine Weile nach Athen zu gehen und dort im Bereich internationales PR und Marketing zu arbeiten.

Aus der geplanten Zeit in Griechenland ist längst ein Lebensmittelpunkt geworden.

Seit 2002 leben Simone und Mirja in Athen.

Simone und Mirja Mierau, Gründerinnen von Filion, in Athen

Griechische Spezialitäten neu gedacht: „Korres für Lebensmittel“

Manche Geschäftsideen entstehen am Schreibtisch. Andere aus einer Beobachtung, die einen irgendwann nicht mehr loslässt.

Simone und Mirja arbeiteten in Athen beide in Werbe- und PR-Agenturen. Einer der Kunden war die damals sehr innovative griechische Naturkosmetikmarke Korres Natural Products.

Die Verbindung aus natürlichen Inhaltsstoffen, griechischer Herkunft und modernem Verpackungsdesign beeindruckte die beiden.

Gleichzeitig sahen sie bei griechischen Lebensmitteln einen deutlichen Unterschied.

Die Qualität vieler Produkte überzeugte sie – die Präsentation häufig weniger.

Während italienische Lebensmittel bereits selbstverständlich mit zeitgemäßem Design, Herkunftsgeschichten und einer starken Markenwelt verbunden wurden, wirkten viele griechische Produkte Anfang der 2000er-Jahre aus Sicht der beiden noch erstaunlich altmodisch.

Oder, wie Simone es rückblickend beschreibt: Auf gefühlt jedem zweiten Etikett musste noch der Parthenon auftauchen.

Daraus entstand eine einfache Frage:

Warum sollte man hervorragende griechische Spezialitäten nicht genauso modern und hochwertig präsentieren?

Simone beschreibt die damalige Idee ziemlich treffend als:

„Korres für Lebensmittel.“

2007 gründeten die Schwestern Filion – A Journey of Taste.

Mut, der sich gar nicht mutig anfühlte

Bei unseren Gesprächen für den KretaKompass begegnet uns immer wieder ein Thema: Menschen – und insbesondere Frauen –, die irgendwann eine Entscheidung treffen und ihr berufliches oder persönliches Leben neu ausrichten.

Deshalb wollten wir von Simone und Mirja wissen, was rückblickend ihre mutigste Entscheidung war.

Die Antwort fiel anders aus als erwartet:

„Als mutig haben wir die Entscheidung nie gesehen, weil wir immer sehr zuversichtlich und optimistisch mit der Geschäftsidee waren.“

Vielleicht ist genau das interessant.

Nicht jede große Entscheidung fühlt sich in dem Moment wie ein Sprung ins Ungewisse an.

Manchmal entsteht Mut schlicht daraus, von einer Idee so überzeugt zu sein, dass der nächste Schritt logisch erscheint.

Bei Simone und Mirja wurde daraus ein Unternehmen, das inzwischen seit fast zwei Jahrzehnten griechische Produkte auswählt, mit Produzenten zusammenarbeitet und sie für den deutschsprachigen Markt zugänglich macht.

Zwei Schwestern, zwei Aufgaben

Dass Simone und Mirja Zwillinge sind, bedeutet nicht, dass beide im Unternehmen dasselbe machen.

Die Aufgaben sind klar verteilt.

Simone betreut stärker den Bereich Lebensmitteleinzelhandel. Dazu gehören Kooperationen und Aktionen mit größeren Handelspartnern.

Mirja konzentriert sich stärker auf ausgewählte Premiumprodukte, Delikatessenhändler und den eigenen Filion-Onlineshop.

Gerade diese Aufteilung scheint eine Stärke des Unternehmens zu sein: Filion bewegt sich zwischen größeren Handelsstrukturen auf der einen und kleinen, individuellen Produzenten auf der anderen Seite.

Der gemeinsame Nenner bleibt die Auswahl der Produkte.

Was griechische Spezialitäten für Filion ausmacht

Filion beschreibt seine Arbeit mit fünf Grundsätzen: natürliche und biologische Rohstoffe, faire Zusammenarbeit und Handel, natürliche Produkte für Körper und Seele, Qualität statt Quantität sowie Lebensfreude und Energie.

Auf die Frage, welcher dieser Grundsätze im Alltag am schwierigsten einzuhalten sei, kommt eine bemerkenswert klare Antwort:

Keiner.

Wenn ein Produkt diese Grundsätze nicht erfüllt, wird es nicht ins Sortiment aufgenommen.

Bei der Auswahl achten Simone und Mirja vor allem auf natürliche Produkte, kontrollierte Herstellung, Authentizität und eine gute Kommunikation mit den Herstellern.

Häufig arbeiten sie mit Familienbetrieben zusammen, die ihre Produkte bereits seit vielen Jahren oder über Generationen herstellen.

Für Filion bedeutet Herkunft deshalb mehr als einen Ortsnamen auf einem Etikett.

Entscheidend ist zu wissen, wer ein Produkt produziert und wie es entsteht.

Für Simone und Mirja sind griechische Spezialitäten deshalb vor allem dann interessant, wenn Herkunft, Herstellung und Produzenten nachvollziehbar bleiben.

So ist die Keyphrase „griechische Spezialitäten“ sauber ergänzt und inhaltlich direkt begründet. Ich würde sie genau am Ende dieses Abschnitts setzen — dort wirkt sie am natürlichsten.

Griechische Lebensmittel: Qualität statt niedrigstem Preis

Damit ist auch klar, für wen Filion gedacht ist.

Nicht unbedingt für Menschen, deren wichtigste Frage beim Einkauf lautet: Wo bekomme ich es am billigsten?

Sondern für diejenigen, die bereit sind, sich für Herkunft, Herstellung und Qualität zu interessieren.

Simone bringt es auf einen einfachen Punkt: Die Kundinnen und Kunden sollen darauf vertrauen können, dass Filion seine Produkte und Produzenten kennt.

Gerade bei Lebensmitteln, deren Unterschiede auf den ersten Blick schwer zu erkennen sind, ist dieses Vertrauen wichtig.

Ein gutes Beispiel dafür ist Olivenöl.

Olivenbaum mit reifen Oliven als Grundlage für griechisches Olivenöl

Woran erkennt man gutes griechisches Olivenöl?

Oliven und Olivenöl stehen für Simone und Mirja bis heute wie kaum ein anderes Lebensmittel für Griechenland – und gehören gewissermaßen zum Ursprung von Filion.

Beim Geschmack gibt es allerdings häufig ein Missverständnis.

Viele Verbraucher erwarten von gutem Olivenöl einen möglichst milden, neutralen Geschmack. Charaktervolle native Olivenöle extra können dagegen deutlich fruchtig, bitter oder auch pikant beziehungsweise leicht scharf schmecken.

Wie intensiv diese Eigenschaften auftreten, hängt unter anderem von Olivensorte, Reifegrad und Verarbeitung ab.

Simone beobachtet, dass Menschen, die überwiegend sehr milde oder preisgünstige Mischöle gewohnt sind, ein charaktervolles reines Olivenöl zunächst mitunter als ungewohnt kräftig empfinden.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Schärfe allein automatisch für Qualität steht.

Wer Olivenöl bewusster kennenlernen möchte, sollte vielmehr Unterschiede ausprobieren: Wie riecht das Öl? Welche Aromen nimmt man wahr? Ist es fruchtig, bitter oder pikant? Und passt genau dieses Öl zum eigenen Geschmack und zum jeweiligen Gericht?

So wird aus einem vermeintlichen Standardprodukt plötzlich ein Lebensmittel mit erstaunlich unterschiedlichen Charakteren.

Hier geht es zum Artikel: Streifzug durch die Altstadt von Rethymno

Griechische Spezialitäten aus Kreta bei Filion

Für den KretaKompass war natürlich eine Frage besonders interessant:

Welche Verbindung gibt es heute zwischen Filion und Kreta?

Eine durchaus konkrete.

Im aktuellen Sortiment finden sich unter anderem handgefertigte Keramik von EA Ceramic Studio sowie Produkte der kretischen Naturkosmetikmarke Myrro Skincare.

Keramik aus Kreta

Die Keramik von EA Ceramic Studio entsteht im Raum Rethymno im Atelier von Ema und Aris.

Die einzelnen Stücke werden von Hand gefertigt. Ihre Formen greifen teilweise die Ästhetik des antiken Griechenlands auf, ohne wie historische Kopien zu wirken.

Genau diese Verbindung findet Mirja interessant: traditionelle Formensprache, handwerkliche Herstellung und ein Design, das auch in eine moderne Küche oder auf einen heutigen Esstisch passt.

Und damit schließt sich für uns im KretaKompass ein schöner Kreis.

Denn genau diese Verbindung aus kretischem Handwerk, Kreativität und zeitgemäßem Leben haben wir bereits bei unserem Besuch im Keramikstudio von Doris Schnell in Stavrochori kennengelernt.

Lesetipp: Töpferkurs auf Kreta – Keramikstudio in Stavrochori

Hier geht es zum Artikel: Töpferkurs auf Kreta: Keramikstudio in Stavrochori

Naturkosmetik aus Kreta

Der zweite direkte Kreta-Bezug ist Myrro Skincare.

Die Naturkosmetikmarke entwickelte ihre ersten Rezepturen auf Kreta und orientiert sich an traditioneller Botanik sowie pflanzlichen Rohstoffen.

Die Natur und Artenvielfalt der Insel dienen dabei als Inspiration für die Pflegeprodukte.

Für Filion passt Myrro damit gut zu der eigenen Philosophie: ein Produkt soll nicht allein „griechisch aussehen“, sondern seine Herkunft und Herstellungsweise tatsächlich widerspiegeln.

Warum das Olivenöl heute nicht mehr aus Kreta kommt

Interessant ist allerdings auch, was Filion nicht macht.

In den Anfangsjahren führte das Unternehmen ebenfalls ein kretisches Olivenöl.

Heute konzentrieren sich Simone und Mirja beim Olivenöl stärker auf einen Produzenten auf dem Peloponnes.

Ihre Begründung ist überraschend offen: Der Markt für kretisches Olivenöl sei inzwischen sehr groß und stark kommerzialisiert, der Wettbewerb entsprechend hoch.

Statt unbedingt ein Produkt aus einer bestimmten Region anbieten zu wollen, sei ihnen die langfristige Zusammenarbeit mit einem Produzenten wichtiger.

Das gefällt uns an dieser Geschichte besonders.

Denn wer über Kreta schreibt, muss nicht behaupten, dass grundsätzlich alles von Kreta besser ist.

Authentizität entsteht eher dann, wenn man erklären kann, warum man sich für ein Produkt, einen Hersteller oder eine Region entschieden hat.

Athen: laut, lebendig und immer in Bewegung

Auch nach mehr als zwei Jahrzehnten ist Athen für Simone und Mirja nicht einfach nur der Ort, an dem sie wohnen.

Die Stadt gehört zur Geschichte von Filion.

Simone erlebt Athen als eine Stadt, die sich seit ihrer Ankunft 2002 stark verändert hat.

Nach den Olympischen Spielen 2004 und insbesondere in den Jahren der Finanzkrise beobachtete sie, wie viele junge Griechinnen und Griechen eigene Unternehmen gründeten, neue Konzepte entwickelten und Ideen aus anderen Ländern nach Griechenland brachten.

Heute empfindet sie Athen als lebendig und ständig in Bewegung.

Es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Gleichzeitig liegen Meer und Berge erstaunlich nah, und die Offenheit und Lebendigkeit der Menschen gehören für sie bis heute zu den großen Pluspunkten.

Dass das Athener Leben nicht nur mediterrane Leichtigkeit bedeutet, verschweigt sie allerdings ebenfalls nicht.

Ihr größter Nervfaktor?

Der Verkehr.

Trotz eines deutlich verbesserten Metro-Netzes sei das Auto im Alltag häufig notwendig. Viele Stunden im Athener Verkehr können dann selbst überzeugten Wahl-Athenerinnen die Nerven rauben.

Griechischer Salat mit Feta und weiteren Meze auf einem gedeckten Tisch

Griechische Esskultur: Ein guter Tisch braucht nicht viel

Am schönsten wird unser Gespräch, als wir Simone nicht nach Unternehmensstrategie oder Produktqualität fragen, sondern nach einem ganz einfachen persönlichen Genussmoment.

Wie sieht ein perfekter Filion-Tisch aus?

Die Antwort könnte fast eine Einkaufsliste für einen Sommerabend in Griechenland sein:

Ein griechischer Salat aus reifen Tomaten, Gurken, Zwiebeln und Feta. Dazu einige Zweige Kritamo, natives Olivenöl extra, Meersalz und Oregano.

Ein paar knackige Oliven.

Geröstetes Brot mit Olivenöl und Kräutern.

Einige Sardinen.

Und ein Glas Wein.

Fertig.

„Mehr braucht man nicht, um ein bisschen griechische Essenskultur zu fühlen.“

Vielleicht beschreibt dieser Satz Filion besser als jede Unternehmensbroschüre.

Denn griechische Esskultur lebt selten davon, möglichst kompliziert zu sein.

Sie lebt von guten Zutaten, einem gedeckten Tisch – und Menschen, mit denen man ihn teilt.

Griechische Spezialitäten für zu Hause

Für viele KretaKompass-Leserinnen und -Leser endet die Verbindung zu Griechenland nicht am Flughafen.

So werden griechische Spezialitäten nicht nur zu Urlaubsmitbringseln, sondern zu einem kleinen Stück griechischer Lebensart im Alltag.

Man nimmt etwas mit nach Hause: den Geschmack eines besonderen Olivenöls, einen Becher aus einer kleinen Keramikwerkstatt, Kräuter aus einer Bergregion oder einfach die Erinnerung an lange Abende am Tisch.

Genau hier wird die Geschichte von Filion auch für Kreta-Fans interessant.

Nicht als Ersatz für eine Reise.

Sondern als Möglichkeit, sich ein kleines Stück dieser Ess- und Lebenskultur in den Alltag zu holen – und dabei vielleicht genauer hinzuschauen, wer ein Produkt eigentlich hergestellt hat und woher es kommt.

Passend dazu findest du bei uns auch den Kreta Food Guide mit fünf typischen Gerichten der Insel.

Hier geht es zum Artike: Food Guide Kreta

„Griechenland gibt mir …“

Zum Abschluss haben wir Simone und Mirja einen Satz gegeben, den wir bei solchen Gesprächen besonders mögen:

Griechenland gibt mir …

Ihre Antwort:

„Lebensfreude, Genuss und Abenteuer.“

Drei Worte.

Und nach mehr als zwanzig Jahren in Athen und fast zwei Jahrzehnten Filion vermutlich keine schlechte Zusammenfassung.


Filion – A Journey of Taste

Filion wurde 2007 von Simone und Mirja Mierau gegründet. Die Zwillingsschwestern leben seit 2002 in Athen und arbeiten mit Produzenten aus verschiedenen Regionen Griechenlands zusammen.

Zum Sortiment gehören griechische Lebensmittel, Oliven und Olivenöle, Feinkost sowie ausgewählte Lifestyle-, Keramik- und Naturkosmetikprodukte.

Website: https://filion.eu/


FAQ – Filion, griechische Spezialitäten und Produkte aus Kreta

Was ist Filion?

Filion – A Journey of Taste ist ein von Simone und Mirja Mierau gegründetes Unternehmen für ausgewählte griechische Lebensmittel und Produkte. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Herkunft, natürliche Rohstoffe, Qualität und die Zusammenarbeit mit Produzenten aus Griechenland.

Wer sind Simone und Mirja Mierau?

Simone und Mirja Mierau sind Zwillingsschwestern und die Gründerinnen von Filion. Sie leben seit 2002 in Athen und arbeiteten zuvor im Bereich internationales PR und Marketing. 2007 gründeten sie Filion.

Wie entstand die Idee für Filion?

Die Idee entstand während der Arbeit der Schwestern in Athen. Sie waren von der Qualität griechischer Lebensmittel überzeugt, empfanden deren damalige Präsentation jedoch häufig als wenig zeitgemäß. Inspiriert unter anderem von der modernen Vermarktung griechischer Naturkosmetik wollten sie hochwertige griechische Produkte zeitgemäßer präsentieren.

Welche griechischen Spezialitäten bietet Filion an?

Das Sortiment umfasst unter anderem Oliven, Olivenöl, Feinkost, Honig, Kräuter und weitere griechische Lebensmittel. Darüber hinaus bietet Filion ausgewählte Keramik-, Lifestyle- und Naturkosmetikprodukte an.

Welche Produkte aus Kreta gibt es bei Filion?

Zum Zeitpunkt unseres Interviews führt Filion unter anderem handgefertigte Keramik von EA Ceramic Studio sowie Naturkosmetik von Myrro Skincare aus Kreta. Da sich Sortimente verändern können, lohnt sich ein Blick in den aktuellen Onlineshop.

Woran erkennt man gutes Olivenöl?

Gutes natives Olivenöl extra kann fruchtige, bittere und pikante beziehungsweise leicht scharfe Geschmacksnoten haben. Die Intensität hängt unter anderem von Olivensorte und Reifegrad ab. Schärfe allein ist jedoch kein Qualitätsbeweis. Wichtig sind außerdem Herkunft, Verarbeitung, Frische und ein fehlerfreier Geschmack.

Kommt das Olivenöl von Filion aus Kreta?

Aktuell konzentriert sich Filion bei seinem Olivenöl auf einen Produzenten auf dem Peloponnes. In früheren Jahren gehörte auch kretisches Olivenöl zum Sortiment. Bei anderen Produktgruppen arbeitet Filion weiterhin mit Herstellern auf Kreta zusammen.

Kann man die Produkte von Filion online kaufen?

Ja. Filion betreibt einen eigenen Onlineshop. Da sich Sortiment, Liefergebiete und Versandbedingungen ändern können, sollten die jeweils aktuellen Informationen direkt im Shop geprüft werden.

Warum stellt der KretaKompass Filion vor?

Filion verbindet mehrere Themen, die auch für Kreta-Fans interessant sind: griechische Esskultur, regionale Produzenten, handwerkliche Produkte aus Kreta und die Geschichte zweier Frauen, die sich in Griechenland ein eigenes Unternehmen aufgebaut haben. Der Beitrag ist Teil unseres Blicks auf Menschen und Projekte, die Griechenland abseits klassischer Urlaubsthemen prägen.

Aktuelle Beträge vom Kretakompass:

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